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Bundespolizei in Lütjensee

Pressemeldungen

Eine Delegation von Sicherheitsexperten der Bundespolizei besuchte am 3. August 2016 PAV in Lütjensee. Diese informierte sich vor allem über aktuelle Sicherheitsmerkmale von Sicht- und Ausweisdokumenten, wie zum Beispiel Inlays in biometrischen Reisepässen sowie deren Produktion. Die Mitarbeiter des ehemaligen Bundesgrenzschutzes halten sich durch entsprechende Firmenbesuche in Sachen Sicherheit regelmäßig auf dem Laufenden.

Fast alle Länder investieren seit Jahren in elektronische Reisepässe. Das Ziel ist es, den stetig wachsenden internationalen Reiseverkehr sicherer zu machen. Das auf der RFID-Technologie basierende ID-Produkt ermöglicht das kontaktlose Auslesen der Passdaten und erfüllt ein Höchstmaß an Fälschungssicherheit.

Aufgrund der hochentwickelten Fertigungstechnologie wurde PAV bereits 2007 für einen der weltweit ersten Feldversuche für elektronische Pässe in Europa ausgewählt. Heute beliefert das Familienunternehmen zahlreiche Staaten mit Passinlays und Inlays für eID-Karten. Die aus synthetischem Papier oder PC gefertigten Inlays können in jedem herkömmlichen Pass verarbeitet werden. Diese sind sowohl in der Hülle im Umschlagdeckel als auch der Datenseite integrierbar.

Die Inlayproduktion von PAV wurde vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie (BSI) evaluiert. Auch für den seit 2015 geltenden neuen ID-Sicherheitsstandard SAC (Supplemental Access Control) ist PAV gut vorbereitet. So nahm das Familienunternehmen als einziger deutscher Hersteller von RFID-Inlays für elektronische Reisedokumente an den Interoperabilitätstests im Rahmen der von secunet Security Networks durchgeführten SDW InterOp teil.

 

 

Pressekontakt

Kirsa Kleist, Redakteurin Marketing + PR bei PAV

Unternehmenskommunikation
Kirsa Kleist

Kontakt E-Mail presse@pav.de

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