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Bundespolizei in Lütjensee

Pressemeldungen

Eine Delegation von Sicherheitsexperten der Bundespolizei besuchte im September 2010 PAV in Lütjensee. Diese informierte sich vor allem über aktuelle Sicherheitsmerkmale von Sicht- und Ausweisdokumenten, wie zum Beispiel Inlays in biometrischen Reisepässen und deren Produktion. Die Mitarbeiter des ehemaligen Bundesgrenzschutzes halten sich durch entsprechende Firmenbesuche in Sachen Sicherheit regelmäßig auf dem Laufenden. PAV beliefert heute sieben europäische und zwei afrikanische Staaten mit kontaktlosen Inlays für elektronische Reisepässe sowie zahlreiche asiatische Länder mit ID Cards. 2007 wurde PAV für die Entwicklung des kontaktlosen Inlays für den niederländischen Reisepass mit dem Schmidt-Römhild-Technologiepreis ausgezeichnet.

Das aktuellste Ausweisprojekt in Deutschland ist der elektronische Personalausweis. Dieser kommt ab 1. November 2010 in neuer, handlicherer Form daher. Dabei ist der Ausweis im Scheckkartenformat nicht nur ein Sichtdokument zum Ausweisen bei Reisen im Ausland oder Behörden, sondern auch eine Multifunktionskarte. So soll sie neben der Identifikation auch rechtsgültige Geschäfte per Mausklick im Internet ermöglichen. Für den neuen Personalausweis gelten die gleichen Bestimmungen, wie beim aktuellen Reisepass. So muss das Bild aktuell sein, wobei das Gesicht zentriert auf dem Foto erkennbar und als Frontaufnahme (nicht im Halbprofil) aufgenommen sein soll. Die Augen sind offen zu halten, damit sie deutlich zu erkennen sind – Ausnahmen aus medizinischen Gründen sind möglich. Wer möchte, kann auf dem neuen Personalausweis einen digitalen Fingerabdruck speichern lassen – das passiert jedoch nur mit persönlicher Zustimmung des Antragsstellers.

 

Pressekontakt

Timo Stehn, Leiter Marketing bei PAV

Leiter Marketing & Kommunikation
Timo Stehn

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