Skip to main content

Fortschrittliche Kartensysteme erhöhen Sicherheit an öffentlichen Plätzen

DruckversionEinem Freund sendenPDF-Version
Publikation Datum: 
21.01.2010

Nachdem die gängigen RFID-Chips für kontaktlose Karten geknackt wurden, sind viele ihrer Anwender verunsichert. Grund: Die Karten kommen heute zum Beispiel für Zutrittskontrollen und Mitarbeiterausweise an zahlreichen Flughäfen und Kernkraftwerken zum Einsatz. Um an den empfindlichen Stellen weiterhin eine hohe Sicherheit zu gewährleisten, ist es empfehlenswert auf kontaktlose Kartensysteme zu wechseln, die höhere Sicherheitsmerkmale aufweisen. Diese verfügen über modernste Verschlüsselungsverfahren, wie beispielsweise den Advanced Encryption Standard (AES), die den Missbrauch der kontaktlosen Karten nahezu ausschließen. Zudem sind sie mit Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 424 kBits/s schnell und eignen sich somit für die Verarbeitung umfangreicher Prozesse.

Der Wechsel zwischen den Kartensystemen ist nicht zwangsläufig mit hohen Investitionskosten verbunden. So nutzen zahlreiche Anwender Multifunktionsgeräte, die das Auslesen unterschiedlicher Kartentypen ermöglichen. Denkbar sind auch Übergangslösungen, wie zum Beispiel durch den Einsatz so genannter Hybridkarten. Auf diesen sind zwei Chips für die unterschiedlichen Systeme integriert. Der Vorteil liegt auf der Hand: Die alten Lesegeräte können schrittweise ausgetauscht werden. Dies gibt den betroffenen Betrieben Investitionssicherheit.

Über PAV (www.pav.de)
PAV ist nicht nur bekannt für sichere Kartensysteme, sondern ist auch Lösungsanbieter für die Akquisition, Bindung und die Steigerung der Kundenzufriedenheit. Was immer Sie erwarten: die Abwicklung von Standard-Lösungen oder die Realisierung individueller Konzepte für das Informationsmanagement, Massenproduktion oder konsequentes One-to-One-Marketing, schnelle Lieferung und beliebige Verarbeitungsschritte: Wir stehen Ihnen stets als effizienter und verlässlicher Partner zur Seite. Langjährige Erfahrung, gepaart mit innovativem Handeln, machen PAV darüber hinaus zu einem Vorreiter für spezielle Anforderungen und besondere Wünsche. So hat PAV als erstes Unternehmen weltweit laminierte kontaktlose Karten angeboten. Die Produktion von Inlays zur Speicherung von biometrischen Daten oder das erste Bilddatenmanagement für die Krankenversichertenkarte sind weitere Beispiele.

Pressekontakt:

PAV
Timo Stehn
Telefon 0 41 54_7 99 340
E-Mail timo.stehn@pav.de
www.pav.de

Newsfeeds

Inhalt abgleichen