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Die elektronische Gesundheitskarte - eGK

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Die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) läuft auf Hochtouren. Bis Ende 2012 sollen die Krankenkassen 70 Prozent der Versicherten in Deutschland mit der eGK ausstatten. Die Karte hilft mit innovativer Technik die Kommunikation zwischen Ärzten, Zahnärzten, Apotheken, Klinken und Krankenkassen zu verbessern. Als einer der führenden Hersteller der bisherigen Krankenversichertenkarte (KVK) setzte sich PAV auch bei den europaweiten Ausschreibungen zur eGK durch und wurde von zahlreichen Krankenkassen mit der Produktion des neuen Versichertenausweises beauftragt.

Das Kernstück für Funktion und Sicherheit ist ein vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zertifizierter Hochsicherheits-Chip mit integriertem multifunktionalem Betriebssystem. Er legt die Basis für zukünftige Anwendungen. So ist zum Beispiel geplant, dass die Karte den Zugriff auf Notfalldaten, Therapiemaßnahmen oder Organspenden, ermöglicht.

Im ersten Schritt werden auf der eGK die bisherigen Verwaltungsdaten der Versicherten, wie Name, Geburtsdatum, Geschlecht, Anschrift, Versichertennummer, Versichertenstatus etc., gespeichert. Zudem trägt ein integriertes Lichtbild des Versicherten auf der eGK von Anfang an dazu bei, den Kartenmissbrauch einzudämmen.

Sie erreichen uns telefonisch unter 0 41 54 _ 7 99 0 oder per E-Mail info@pav.de.

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