Chipkarten - mit und ohne Köpfchen

Die Chipkarte ist eine Plastikkarte mit integriertem Chip. Grundsätzlich wird zwischen zwei Chipkarten-Typen unterschieden: Karten mit Speicher oder intelligentem Prozessor. Die Mehrheit der Chipkarten verfügt über einen Speicher. Diese Art von Chipkarten kommt dort zum Einsatz, wo lediglich die Speicherung der Daten von Bedeutung ist, wie zum Beispiel der Telefon- und Kundenkarte.

Neben der eher einfachen Speicher-Chipkarte steigt die Nachfrage nach Chipkarten mit Microcontroller. Diese kommen immer bei Sicherheitsanwendungen zum Einsatz. So zum Beispiel beim Einloggen auf dem Zentralrechner einer Universität oder im Zahlungsverkehr. Bei ihnen ist der Chip mit einem eigenen Betriebssystem ausgestattet. Der Vorteil: Die Daten können nicht nur gespeichert, sondern auch verarbeitet und verschlüsselt werden. So lassen sich unterschiedliche Applikationen in Größe, Verwaltung von Zugriffsrechten, Höhe der Sicherheitsstufen und Schlüsselverwaltung frei gestalten und strikt voneinander trennen.

Der erfolgreiche Einsatz der elektronischen Helfer bedingt komplexe Produktionsprozesse. Seit 1991 profitieren zahlreiche Unternehmen und Institutionen von unserem umfangreichen Chipkarten Know-how. So stellen wir die Karten selbst her und implantieren die Chips in diese ein. Zudem übernehmen wir die Codierung und Initialisierung der Speicherchip- und Prozessorkarten. Auf Wunsch senden wir diese Ihren Kunden in Form eines Kartenmailings zu.

Sie benötigen zur Identifikation auf Ihren Chipkarten ein Foto des Karteninhabers? Unser professionelles Bildmanagement hilft Ihnen beim Einsammeln der Mitarbeiter- oder Mitgliederfotos. Die Beschaffung der Fotos ist per Bildantrag, Internetupload und MMS möglich.

Neben PVC-Karten bieten wir Ihnen zum Beispiel hitzebeständige Karten aus PC oder PET.