In vielen Ländern wird sukzessive der biometrische Reisepass auf Basis von RFID–Technologie eingeführt. Die Grundlage für die Einführung des elektronischen Reisepasses im Schengen-Raum liefert eine entsprechende Verordnung des Europäischen Rates vom 13. Dezember 2004. Danach mussten die EU-Mitgliedsstaaten innerhalb von 18 Monaten Gesichtsbilder und innerhalb von 36 Monaten Fingerabdrücke in digitaler Form in das Reisedokument aufnehmen. Mit der EU-Osterweiterung 2004 verpflichteten sich neben den bisherigen EU-Ländern eine Vielzahl von neuen Staaten, entsprechende Reisepässe einzuführen.
PAV war von Anfang an bei der Entwicklung der hierfür geforderten Passinlays dabei.
Aufgrund der hochentwickelten Fertigungstechnologie und Entwicklung wurde PAV für den weltweit ersten Feldversuch für elektronische Pässe in den Niederlanden ausgewählt.
Ihre Vorteile:
- hohe Qualität, wenig Ausschuss
- Sicherheit der Betriebsstätte und des Prozesses
- Erfahrung im kontaktlosen Bereich
- dokumentierte Lagerung und Verarbeitung der Materialien
- PAV Passinlays sind in mehreren Ländern im Einsatz
- Passinlay–Produktion ist BSI zertifiziert
- Patentnutzung der Drahtverlegetechnik
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| 03/03/11 11:36 am | 541.27 KB |









